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Gestaltungsplan Kunsthaus-Erweiterung

Mehr Platz für die Kunst ...
Mehr Platz für die Museum-BesucherInnen ...
Mehr Platz!

88 Millionen für einen städtebaulichen Sündefall?

NEIN zur Kunsthaus-Erweiterung!


NEIN, denn der wuchtige Neubau wäre falsch platziert.
  • Das 12-Meter-Trottoir vor der Frontfassade wäre viel zu eng.
  • Der Heimplatz (Pfauen) bleibt ein hektischer Verkehrsknoten.
  • Die prächtige bestehende Linde stünde dem neuen Hautpteingang direkt im Wege und müsste darum zwingend weggesägt werden.
NEIN, denn es gibt eine viel bessere Lösung, nämlich ein Zurücksetzen des Neubaublocks bis mindestens 20 Meter hinter die Trottoirkante. Die Vorteile sind:
  • Aus dem engen „Vorplatz“ wird eine attraktive sonnige Piazza mit imposanter Linde! Eine doppelte Aufwertung für die Öffentlichkeit und das Kunsthaus – und das alles quasi zum Nulltarif!
  • Der aufdringliche, sperrige Klotz verwandelt sich am richtigen Standort wie von selbst in einem vornehm zurückhaltenden Palazzo!
  • Aus dem öden Knotenpunkt Heimplatz (Pfauen) entsteht plötzlich ein wohlpoportierter Stadtraum und ein anregender Treffpunkt!

Flyer zur Volksabstimmung vom 25. November 2012 (pdf)




Wir bleiben dran!

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Phantasie
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Realität Verkehrschaos